Der Mini PC Eine extrem kleine flache Bauform mit allen Anschlüssen und meist mit der Möglichkeit im inneren den Speicher durch zusätzlichen Speicher zu erhöhen, so zumindest präsentiert sich das PC Mini heute. Im Juli 2000 hat Apple den ersten Urvater der Mini PCs, den mit Cube g4 mit damaliger revolutionärer Passivkühlung auf den Markt gebracht. Heute wohl eher ein Sammlerstück für Nerds, welches mit seiner revolutionären Bauart und im Design seiner Zeit überlegen war. Allerdings war die Zeit für den kleinen konkurrenzlos teuren Rechner noch nicht reif und der g4 fand somit kaum Abnehmer und stieß auf die Interessenlosigkeit bei der eigentlich nachahmenden Konkurrenz. Somit verstaubte der Cube g4 in den Regalen und geriet bisweilen in Vergessenheit. Erst in den letzten Jahren, mit der Nachahmung des iPads und der rasenden Entwicklung der Internettauglichkeit bei Smartphones, wurde die Bauform der PCs seit der Erfindung des Cube g4 wieder dankbar kleiner. In Zeiten der bewussten Erderwärmung und des Energiesparens schenkt man in der Abteilung Entwicklung zudem mehr der geräuschlosen Verbauung von Passivkühlern Augenmerk, die schon im Apple Cube g4 im Jahre 2000 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Ein neuer Mini PC von heute verbraucht gerade einmal 10 Watt unter Vollast. Mit Windows 10 und dem Surface von Microsoft gibt es seit Ende 2016 eine ganze Reihe neuer Mini PCs. Waren in der Vergangenheit immer wieder Abstürze und Einfrieren am Bildschirm aus dem Rezensionen der Käufer im Internet zu lesen, so hat sich das mit der größe des RAM speicher im Großen und Ganzen behoben. Windows 10 fühlt sich mit mind. 4 GB RAM am wohlsten, und das sollte ein Mini PC für einen störungsfreien Betrieb auch mindestens mitbringen. Dank Cloud und schnellen USB 3.0 wie SD-Card Anschlüssen sind DVD Laufwerke immer überflüssiger. Wer dennoch ein DVD Laufwerk benötigt kann dies extern über eine USB Port anschließen oder in eine höreren Grundbauformbauform erwerben. Ein schmales und leichtes Gehäuse lässt sich dank halber VESA Halterung an der Rückwand des Monitors befestigen, oder man stellt den kleinen Handtellergroßen PC einfach neben den Monitior auf den Tisch, wo man den Einschalter und die Einschübe für USB und SD-Card mühelos erreicht. Meine Top Mini PCs  
© Netztrainknowledge
Die sogenannte Narrowbox, auch schwarzer Kasten, ist ein hervorragender kleiner sparsamer, schneller PC, der eine sehr gute Performance und Qualität für alltägliche Anwendungen und Aufgaben zuverlässig bereithält. Einzig ein Nachteil ist die kleine eSSD mit nur 32GB Speicher. Zusätzliche Programme sollten daher auf einer externen schnellen SD-Card untergebracht werden.
defekten USB-Anschluss löschen USB Anschlüsse sollten nicht unbedingt sehr oft gewechselt werden, da es zu Problemen kommen kann. Hat man Problme mit seinen USB-Port, könnte es hilfreich sein, diesen aus dem Geräte-Manager zu entfernen. Allerdings lässt sich dieser nicht ohne weitere Voreinstellung einfach entfernen. Um sich alle jemals an Ihren Rechner angeschlossenen Geräte mit USB-Anschluss zeigen zu lassen, bedienen Sie sich einer Systemvariablen: Klicken Sie dazu auf „Start/Systemsteuerung/System und dann auf „Einstellungen ändern“. Wechseln Sie auf das Register „Erweitert“ und klicken Sie im unteren Bereich dieses Registers auf die Schaltfläche „Umgebungsvariablen“. Wählen Sie dort „Neu“ aus und geben Sie als Name der Variablen „Devmgr_show_nonpresent_devices“ ein. Als Wert für diese Variable legen Sie „1“ fest. Bestätigen Sie diese neue Variable mit einem Klick auf die Schaltfläche „OK“ und schließen Sie die weiteren geöffneten Fenster ebenfalls mit einem Klick auf „OK“. Öffnen Sie jetzt den Geräte-Manager, indem Sie auf „Start/Systemsteuerung/System und dann auf „Geräte-Manager“ klicken. Dort aktivieren Sie unter „Ansicht“ die Option Ausgeblendete Geräte anzeigen“. Durch Auswahl dieser Ansicht und durch das Anlegen der Variable werden jetzt auch alle Geräte angezeigt, die jemals an Ihren Rechner angeschlossen waren. Sie erkennen diese Geräte daran, dass das Symbol nur blass dargestellt wird. Möchten Sie eines dieser Geräte dauerhaft von Ihrem System entfernen, dann markieren Sie es durch einen Klick mit der rechten Maustaste und wählen Sie anschließend „Löschen“ aus dem Kontextmenü. © Netztrainknowledge
Der Mini PC Eine extrem kleine flache Bauform mit allen Anschlüssen und meist mit der Möglichkeit im inneren den Speicher durch zusätzlichen Speicher zu erhöhen, so zumindest präsentiert sich das PC Mini heute. Im Juli 2000 hat Apple den ersten Urvater der Mini PCs, den mit Cube g4 mit damaliger revolutionärer Passivkühlung auf den Markt gebracht. Heute wohl eher ein Sammlerstück für Nerds, welches mit seiner revolutionären Bauart und im Design seiner Zeit überlegen war. Allerdings war die Zeit für den kleinen konkurrenzlos teuren Rechner noch nicht reif und der g4 fand somit kaum Abnehmer und stieß auf die Interessenlosigkeit bei der eigentlich nachahmenden Konkurrenz. Somit verstaubte der Cube g4 in den Regalen und geriet bisweilen in Vergessenheit. Erst in den letzten Jahren, mit der Nachahmung des iPads und der rasenden Entwicklung der Internettauglichkeit bei Smartphones, wurde die Bauform der PCs seit der Erfindung des Cube g4 wieder dankbar kleiner. In Zeiten der bewussten Erderwärmung und des Energiesparens schenkt man in der Abteilung Entwicklung zudem mehr der geräuschlosen Verbauung von Passivkühlern Augenmerk, die schon im Apple Cube g4 im Jahre 2000 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Ein neuer Mini PC von heute verbraucht gerade einmal 10 Watt unter Vollast. Mit Windows 10 und dem Surface von Microsoft gibt es seit Ende 2016 eine ganze Reihe neuer Mini PCs. Waren in der Vergangenheit immer wieder Abstürze und Einfrieren am Bildschirm aus dem Rezensionen der Käufer im Internet zu lesen, so hat sich das mit der größe des RAM speicher im Großen und Ganzen behoben. Windows 10 fühlt sich mit mind. 4 GB RAM am wohlsten, und das sollte ein Mini PC für einen störungsfreien Betrieb auch mindestens mitbringen. Dank Cloud und schnellen USB 3.0 wie SD-Card Anschlüssen sind DVD Laufwerke immer überflüssiger. Wer dennoch ein DVD Laufwerk benötigt kann dies extern über eine USB Port anschließen oder in eine höreren Grundbauformbauform erwerben. Ein schmales und leichtes Gehäuse lässt sich dank halber VESA Halterung an der Rückwand des Monitors befestigen, oder man stellt den kleinen Handtellergroßen PC einfach neben den Monitior auf den Tisch, wo man den Einschalter und die Einschübe für USB und SD-Card mühelos erreicht. Meine Top Mini PCs  
© Netztrainknowledge
Die sogenannte Narrowbox, auch schwarzer Kasten, ist ein hervorragender kleiner sparsamer, schneller PC, der eine sehr gute Performance und Qualität für alltägliche Anwendungen und Aufgaben zuverlässig bereithält. Einzig ein Nachteil ist die kleine eSSD mit nur 32GB Speicher. Zusätzliche Programme sollten daher auf einer externen schnellen SD-Card untergebracht werden.