Festplatte per Kommandozeileneingabe für den Verkauf mit eigenen Bordmitteln nachhaltig löschen Booten von Windows OS DVD/CD Umschalttaste + F10 um die Console zu öffnen Befehlsreihenfolge: diskpart list disk select disk 0 clean all Dauer je nach größe der Festpaltte 1,5 bis 2 Stunden für ein 1 TB © Netztrainknowledge
Outlook öffnet sich nicht mehr… Mit dem SCANPST – Tool reparieren Sie die Outlook .PST Dateien. Microsoft Outlook speichert seine Daten in sogenannten .PST Dateien – zumindest bei Anwendern, die nicht mit einem Microsoft Exchange Server zusammenarbeiten. In der Vergangenheit hat Microsoft schon öfters bei den .PST Dateien nachgebessert und hat vor einigen Jahren auch die Beschränkung der maximalen Größe von 2GB aufgehoben. Somit kann es durchaus Anwender geben die PST-Dateien von 10-20 GB oder noch größer haben. Leider kommt es immer wieder vor, dass diese Dateien Schaden nehmen und sich von Outlook nicht mehr öffnen lassen. Dies ist allerdings kein großes Problem, da Microsoft vorausschauend schon ein Programm mit dem Namen „scanpst.exe“ mitliefert. Dieses kleine Tool ist in der Lage die Fehler innerhalb der PST Dateien zu beseitigen. Leider ist der Speicherort der SCANPST.EXE zwischen den verschiedenen Windows-Versionen und auch Office Version etwas unterschiedlich, ist aber mit der Suchfunktion ihres OS auffindbar. Bitte vor dem Reparaturvorgang unbedingt Outlook schließen, denn die .PST Datei darf nicht geöffnet sein. Nach dem Start des Programms muss lediglich der Ablageort der zu reparierenden .PST angeben, incl. dem Dateinamen. Anschließend „Starten“ ausführen. Der gesamte Vorgang kann sehr lange dauern, denn es werden zahlreiche unterschiedliche Phasen durchlaufen und es wird vorab auch eine Sicherungskopie der .PST Datei erzeugt. Aus diesem Grund sollte genug freien Platz auf der Festplatte zur Verfügung stehem. Am Ende wird angezeigt ob der Reparaturvorgang erfolgreich abgeschlossen wurde und welche Änderungen durchgeführt wurden. © Netztrainknowledge
Outlook XML-Format Fehler beheben öffnen der Windows Console “Windowstaste und R” geben Sie CMD ein Befehlszeile: outlook /resetnavpane -> OK © Netztrainknowledge
Vorsicht bei Windows 10 neuesten Update bei nur 32 GB SSD Das Anniversary Update ist die erste ganz große Aktualisierung für das neueste Betriebssystem von Microsoft. Das Jubiläums-Update für Windows 10, das in der Entwicklung als Redstone 1 (RS1) sowie nach Fertigstellung auch als Version 1607 bekannt ist, bringt alle bisherigen Verbesserungen und auch die neuen auf ihrem PC. Gleiches gilt auch für die Version 1703 ab Juli 2017. Wenn man allerdings nur einen Festplattenspeicher von gerade einmal 32 GB besitzt, kann die Festplatte schon ohne weitere Programme schnell voll sein und einen Stick-PC bzw. Mini-PC lahm legen. Daher kann es wichtig sein die Festplatte bei den Updates im Auge zu behlaten und evtl. die Windows.old Datei mit Board eigenen Mittel zu löschen um so wieder ausreichend Platz zu schaffen, bzw. die Installation des Updates störungsfrei durchzuführen. Cleanmgr.exe ist dazu gedacht, nicht benötigte Dateien von Ihrer Festplatte zu löschen. Sie können Cleanmgr.exe Befehlszeilenoptionen gewünschten Dateien bereinigen.

Hierzu wären folgte Schritte Notwendig.

klick auf das Windowsfenster normal links unten in der Ecke per Tastatur cleanmgr.exe eingeben und Enter und im Dialogfenster OK           Dann auf Systemdaten bereinigen klicken und OK           Anschließend kann die zu löschende(n) Datei(en) ausgewählt werden die zu löschen sind. Die Windows.old Datei wird Allerwahrscheinlichkeit fast 16 GB betragen, die es vorrangilt zu löschen, um Platz auf der kleinen Festplatte zu schaffen. © Netztrainknowledge
bidvoy die eBay-Suchseite bidvoy durchsucht 316.588.751 eBay-Auktionen und zeigt dir, was dein Produkt wert ist. Link: http://www.bidvoy.net © Netztrainknowledge
Windows 10 Lizenzkey deaktivieren Wenn Sie Windows 10 an einem anderem Rechner nutzen wollen, empfiehlt es sich den Windowschlüssel (key) zu deaktivieren. Mikrosoft erkennt dann, das es den Rechner nicht mehr gibt! 1. Öffnen Sie dazu die Eingabeaufforderung als Administrator, kurz cmd für die Kommandoconsole o Tippen Sie (WIN-Taste + R) o Schreiben Sie CMD und halten anschließend die STRG- und dir Großschreibtaste gedrückt, bevor Sie mit der Eingabetaste die Konsole öffnen 2. Führen Sie hierzu folgenden Befehl aus: slmgr /upk © Netztrainknowledge
defekten USB-Anschluss löschen USB Anschlüsse sollten nicht unbedingt sehr oft gewechselt werden, da es zu Problemen kommen kann. Hat man Problme mit seinen USB-Port, könnte es hilfreich sein, diesen aus dem Geräte-Manager zu entfernen. Allerdings lässt sich dieser nicht ohne weitere Voreinstellung einfach entfernen. Um sich alle jemals an Ihren Rechner angeschlossenen Geräte mit USB-Anschluss zeigen zu lassen, bedienen Sie sich einer Systemvariablen: Klicken Sie dazu auf „Start/Systemsteuerung/System und dann auf „Einstellungen ändern“. Wechseln Sie auf das Register „Erweitert“ und klicken Sie im unteren Bereich dieses Registers auf die Schaltfläche „Umgebungsvariablen“. Wählen Sie dort „Neu“ aus und geben Sie als Name der Variablen „Devmgr_show_nonpresent_devices“ ein. Als Wert für diese Variable legen Sie „1“ fest. Bestätigen Sie diese neue Variable mit einem Klick auf die Schaltfläche „OK“ und schließen Sie die weiteren geöffneten Fenster ebenfalls mit einem Klick auf „OK“. Öffnen Sie jetzt den Geräte-Manager, indem Sie auf „Start/Systemsteuerung/System und dann auf „Geräte-Manager“ klicken. Dort aktivieren Sie unter „Ansicht“ die Option Ausgeblendete Geräte anzeigen“. Durch Auswahl dieser Ansicht und durch das Anlegen der Variable werden jetzt auch alle Geräte angezeigt, die jemals an Ihren Rechner angeschlossen waren. Sie erkennen diese Geräte daran, dass das Symbol nur blass dargestellt wird. Möchten Sie eines dieser Geräte dauerhaft von Ihrem System entfernen, dann markieren Sie es durch einen Klick mit der rechten Maustaste und wählen Sie anschließend „Löschen“ aus dem Kontextmenü. © Netztrainknowledge
Festplatte per Kommandozeileneingabe für den Verkauf mit eigenen Bordmitteln nachhaltig löschen Booten von Windows OS DVD/CD Umschalttaste + F10 um die Console zu öffnen Befehlsreihenfolge: diskpart list disk select disk 0 clean all Dauer je nach größe der Festpaltte 1,5 bis 2 Stunden für ein 1 TB © Netztrainknowledge
Outlook öffnet sich nicht mehr… Mit dem SCANPST – Tool reparieren Sie die Outlook .PST Dateien. Microsoft Outlook speichert seine Daten in sogenannten .PST Dateien – zumindest bei Anwendern, die nicht mit einem Microsoft Exchange Server zusammenarbeiten. In der Vergangenheit hat Microsoft schon öfters bei den .PST Dateien nachgebessert und hat vor einigen Jahren auch die Beschränkung der maximalen Größe von 2GB aufgehoben. Somit kann es durchaus Anwender geben die PST-Dateien von 10- 20 GB oder noch größer haben. Leider kommt es immer wieder vor, dass diese Dateien Schaden nehmen und sich von Outlook nicht mehr öffnen lassen. Dies ist allerdings kein großes Problem, da Microsoft vorausschauend schon ein Programm mit dem Namen „scanpst.exe“ mitliefert. Dieses kleine Tool ist in der Lage die Fehler innerhalb der PST Dateien zu beseitigen. Leider ist der Speicherort der SCANPST.EXE zwischen den verschiedenen Windows-Versionen und auch Office Version etwas unterschiedlich, ist aber mit der Suchfunktion ihres OS auffindbar. Bitte vor dem Reparaturvorgang unbedingt Outlook schließen, denn die .PST Datei darf nicht geöffnet sein. Nach dem Start des Programms muss lediglich der Ablageort der zu reparierenden .PST angeben, incl. dem Dateinamen. Anschließend „Starten“ ausführen. Der gesamte Vorgang kann sehr lange dauern, denn es werden zahlreiche unterschiedliche Phasen durchlaufen und es wird vorab auch eine Sicherungskopie der .PST Datei erzeugt. Aus diesem Grund sollte genug freien Platz auf der Festplatte zur Verfügung stehem. Am Ende wird angezeigt ob der Reparaturvorgang erfolgreich abgeschlossen wurde und welche Änderungen durchgeführt wurden. © Netztrainknowledge
Outlook XML-Format Fehler beheben öffnen der Windows Console “Windowstaste und R” geben Sie CMD ein Befehlszeile: outlook /resetnavpane -> OK © Netztrainknowledge
Vorsicht bei Windows 10 neuesten Update bei nur 32 GB SSD Das Anniversary Update ist die erste ganz große Aktualisierung für das neueste Betriebssystem von Microsoft. Das Jubiläums-Update für Windows 10, das in der Entwicklung als Redstone 1 (RS1) sowie nach Fertigstellung auch als Version 1607 bekannt ist, bringt alle bisherigen Verbesserungen und auch die neuen auf ihrem PC. Gleiches gilt auch für die Version 1703 ab Juli 2017. Wenn man allerdings nur einen Festplattenspeicher von gerade einmal 32 GB besitzt, kann die Festplatte schon ohne weitere Programme schnell voll sein und einen Stick-PC bzw. Mini-PC lahm legen. Daher kann es wichtig sein die Festplatte bei den Updates im Auge zu behlaten und evtl. die Windows.old Datei mit Board eigenen Mittel zu löschen um so wieder ausreichend Platz zu schaffen, bzw. die Installation des Updates störungsfrei durchzuführen. Cleanmgr.exe ist dazu gedacht, nicht benötigte Dateien von Ihrer Festplatte zu löschen. Sie können Cleanmgr.exe Befehlszeilenoptionen gewünschten Dateien bereinigen.

Hierzu wären folgte Schritte Notwendig.

klick auf das Windowsfenster normal links unten in der Ecke per Tastatur cleanmgr.exe eingeben und Enter und im Dialogfenster OK           Dann auf Systemdaten bereinigen klicken und OK           Anschließend kann die zu löschende(n) Datei(en) ausgewählt werden die zu löschen sind. Die Windows.old Datei wird Allerwahrscheinlichkeit fast 16 GB betragen, die es vorrangilt zu löschen, um Platz auf der kleinen Festplatte zu schaffen. © Netztrainknowledge
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defekten USB-Anschluss löschen USB Anschlüsse sollten nicht unbedingt sehr oft gewechselt werden, da es zu Problemen kommen kann. Hat man Problme mit seinen USB-Port, könnte es hilfreich sein, diesen aus dem Geräte-Manager zu entfernen. Allerdings lässt sich dieser nicht ohne weitere Voreinstellung einfach entfernen. Um sich alle jemals an Ihren Rechner angeschlossenen Geräte mit USB-Anschluss zeigen zu lassen, bedienen Sie sich einer Systemvariablen: Klicken Sie dazu auf „Start/Systemsteuerung/System und dann auf „Einstellungen ändern“. Wechseln Sie auf das Register „Erweitert“ und klicken Sie im unteren Bereich dieses Registers auf die Schaltfläche „Umgebungsvariablen“. Wählen Sie dort „Neu“ aus und geben Sie als Name der Variablen „Devmgr_show_nonpresent_devices“ ein. Als Wert für diese Variable legen Sie „1“ fest. Bestätigen Sie diese neue Variable mit einem Klick auf die Schaltfläche „OK“ und schließen Sie die weiteren geöffneten Fenster ebenfalls mit einem Klick auf „OK“. Öffnen Sie jetzt den Geräte-Manager, indem Sie auf „Start/Systemsteuerung/System und dann auf „Geräte-Manager“ klicken. Dort aktivieren Sie unter „Ansicht“ die Option Ausgeblendete Geräte anzeigen“. Durch Auswahl dieser Ansicht und durch das Anlegen der Variable werden jetzt auch alle Geräte angezeigt, die jemals an Ihren Rechner angeschlossen waren. Sie erkennen diese Geräte daran, dass das Symbol nur blass dargestellt wird. Möchten Sie eines dieser Geräte dauerhaft von Ihrem System entfernen, dann markieren Sie es durch einen Klick mit der rechten Maustaste und wählen Sie anschließend „Löschen“ aus dem Kontextmenü. © Netztrainknowledge
Windows 10 Lizenzkey deaktivieren Wenn Sie Windows 10 an einem anderem Rechner nutzen wollen, empfiehlt es sich den Windowschlüssel (key) zu deaktivieren. Mikrosoft erkennt dann, das es den Rechner nicht mehr gibt! 1. Öffnen Sie dazu die Eingabeaufforderung als Administrator, kurz cmd für die Kommandoconsole o Tippen Sie (WIN-Taste + R) o Schreiben Sie CMD und halten anschließend die STRG- und dir Großschreibtaste gedrückt, bevor Sie mit der Eingabetaste die Konsole öffnen 2. Führen Sie hierzu folgenden Befehl aus: slmgr /upk © Netztrainknowledge